Pippin und seine 2 Hobbitbrüdern konnten gerettet werden. Seine Mutter hatte sich mit den drei Brüdern in einem Garten versteckt, aber die Kleinen wurden unternehmungslustiger und strebten in Richtung einer stark befahrenen Straße. Und die sahen krank und mager aus, trotzdem kostete es lange Zeit und Diskussionen, bis die Besitzerin endlich Zugang zum Garten gewährte und somit die Rettung der Kleinen.
In der Praxis erwies sich der erste Verdacht: Panleukopenie.
Dennoch sind die Hobbits gesund geworden und aufgeweckte, zuckersüsse Teenager voller verrückter Ideen und sehr verspielt und anhänglich. Während ihr Bruder Chaplin alles total klasse und spannend findet, hängt Pippin sehr an seinem Bruder Merry und wir möchten die Zwei nicht voneinander trennen. Sie kuscheln und schlafen miteinander und auch wenn die Menschen im neuen Zuhause ihre Liebe stürmisch und zärtlich abbekommen: einen Bruder ersetzen sie nicht.
Momentan ist der Bub noch zu jung, um kastriert zu werden, das wird jedoch noch in Athen erfolgen.
Natürlich wäre ein vernetzter Balkon ein i-Tüpfelchen im neuen Zuhause. In den Freigang vermitteln wir nicht.