Ursprünglich sollte Ina mit ihren Geschwistern ausgesetzt werden. Das erzählte die Frau, die uns ihre Mutter Letitcia zur Kastration brachte.
Wir sind dieser Frau nicht böse, nein, sie brachte uns Leticia, die ihre Babys im Schutz eines Hausflures geboren hatte. Und so weiteres Katzenelend zu verhindern, rechnen wir der Frau hoch an. Die Frau suchte unsere Hilfe und natürlich behielten wir alle.
Ina ist voller verrückter aber liebenswerter Ideen und auch Antriebsmotor und Rückenstärker ihrer etwas scheueren Schwester Ririka an der sie mit GROßER Liebe hängt.
Sie ist sehr lieb und zu ihren Menschen, unkompliziert und frechfröhlich, voller Charme und Ulk zwischen ihren Ohren und möchte mit ihren neuen Menschen so gerne interagieren wie mit Ririka.
Sie ist sozial, voller sprudelnder Energie oder auch hingebungsvolle Schmuserin denn auch Räubertöchter werden einmal müde.
Unser Wunsch ist, die Schwestern nicht trennen zu müssen, sie sollen in ein gemeinsames Zuhause dürfen.
Gerne mit einem vernetzten Balkon. Freigänger vermitteln wir grundsätzlich nicht und erkennen auch keinen 1,50 Meter hohen eingfriedeten Garten als katzensicher an.